Wir – das Team

Unser Team setzt sich aus folgenden Mitarbeiterinnen zusammen:

Leitung

Manuela Wickesberg:  Erzieherin und Leitung der Kindertagesstätte

Denise Brodehl:  Erzieherin, stellvertetende Leitung, 1. pädagogische Fachkraft der Wiesengruppe
Sabine Kolander: Erzieherin, 2. pädagogische Fachkraft der Wiesengruppe
Nina Pleil: Anerkennungspraktikantin in der Wiesengruppe

Astrid Durau: Erzieherin, 1. pädagogische Fachkraft der Waldgruppe
Diana Gayk: Erzieherin, 2. pädagogische Fachkraft der Waldgruppe
Saskia Heide: Erzieherin, 2. pädagogische Fachkraft der Waldgruppe
und Fachkraft für altersintegrierte Sprachförderung
Jutta Dubowy: Heilpädagogin und Erzieherin
Margret Marx: Kinderpflegerin

                                                                            Das Kitateam

Rolle der Erzieherin

Als ErzieherInnen stehen wir  in einem ständigen „Spannungsfeld“ sehr unterschiedlicher und manchmal widersprüchlicher Rollenerwartungen.

Um diese unterschiedlichen Erwartungen an die ErzieherInnenrolle vereinbaren zu können, müssen Prioritäten gesetzt werden. Eine Abgrenzung ist oftmals notwendig.
In erster Linie sind wir Partner und Anwalt der Kinder, setzen uns für ihre Rechte ein. Andere Erwartungen, die an unsere Rolle gestellt werden, müssen sich dem zunächst unterordnen.

  • Jedes einzelne Kind soll sich angenommen, wertgeschätzt und geliebt fühlen ( dazu gehört für uns beispielsweise nicht mit den Eltern im Beisein des Kindes über negative Vorfälle, die das Kind betreffen, zu sprechen).
  • Wir wollen eine Atmosphäre der Geborgenheit und Sicherheit schaffen(ohne ein ängstliches Überbehüten), aus der die Kinder den Mut finden, ihre Welt zu erobern, und die Eigenaktivität der Kinder stärken.
    Dazu gehören auch klare Grenzen und Regeln, die mit den Kindern abgesprochen werden. Erst diese machen ein Zusammenleben in der Gruppe möglich. Hier muß die Erzieherin in ihrer Rolle als „Moderatorin“ auf konsequente Einhaltung achten.
  • In unserem täglichen Verhalten machen wir uns bewußt, dass wir einVorbild für die Kinder sind, denn Kinder sind wie ein Spiegel. Dazu gehören für uns ein liebevoller Umgangston, keine Bevorzugung einzelner Kinder und eine positive Grundstimmung .
  • Dies alles halten wir auch im Hinblick auf unsere Rolle als Vermittler des christlichen Glaubens für überaus wichtig.
    • Wir möchten in der ErzieherInnenrolle nicht als Lehrende, Wissende auftreten,  die den Kindern ihre Sicht der Dinge diktieren . Vielmehr entdecken wir jeden Tag gemeinsam mit ihnen ihre Welt, gehen ihren Impulsen nach und lernen von und mit ihnen. Dies beinhaltet ein hohes Maß an Flexibilität und Empathie.
    • Das Thema Partizipation ist uns daher wichtig. Die Kinder haben bei uns Mitspracherecht und können einige Prozesse und Aktionen in Morgenkreisen beraten und entscheiden. Zum Beispiel das Thema des nächsten Sommerfestes, Ausflugsziele oder die Auswahl von Speisen für das Mittagessen.
    • Gleichzeitig sind wir offen für Beschwerden der Kinder und nehmen ihre Anregungen und Sorgen ernst und versuchen in gemeinsamen Gesprächen nach Lösungen zu suchen.